Alles rund um Marsum
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Alles rund um Marsum


Deel:

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Geschichte von Marsum

Marsum

Marssum zählt heute 1200 Einwohner. Das radialförmig angelegte Terpdorf entstand zu Beginn unserer Zeitrechnung an der Middelzee, die um das Jahr 1000 eingedeicht wurde. Der nördliche Teil ist traditionell stark bewohnt gewesen.

Die Kirche von Marssum steht inmitten des zentral gelegenen Friedhofs. Kanäle und Hafen lassen noch die Strukturen der alten Terpe erkennen. Bevor das Dorf zum Pendlerort wurde, breitete es sich vor allem entlang des Franjumbuorsterpaed aus, später auch im Osten. Im Westen von Marssum errichtete man 1897 die mit Dampf betriebene Molkerei.

Im Süden bestimmt das Landhaus Heringastate (auch: Poptaslot) aus dem Jahr 1711 das Dorfbild. Es wurde im 16. Jh. im Renaissance-Stil erbaut, der trotz mancher Umbauten immer noch gut zu erkennen ist. Der Eingangsbereich erhielt 1631 einen prunkvollen Giebel. Und im Innern findet man die beiden berühmtesten Betten Frieslands aus Mitte des 16. Jh. Das Haus wurde ursprünglich von der Familie Heringa begründet (15. Jh.), 1603 kam es in den Besitz der Eysingas. 1683 kaufte es Dr. Henricus Popta, der es nach seinem Tod 1712 für arme Frauen zur Verfügung stellte. 1906 bis 1908 wurde es nach Plänen des Architekten J.F.L. Frowijn renoviert. Es ist auch heute noch mit dem Mobiliar aus dem 17. und 18. Jh. ausgestattet und als Museum eingerichtet.

Die Kirche ist aus Tuffstein und wurde seit dem 12. Jh. mehrere Male umgebaut. Der Kirchenchor datiert aus dem 17. Jh. Der alte Kirchturm wurde hundert Jahre später so restauriert, wie er sich heute darstellt

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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