Alles rund um Aldeboarn
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Alles rund um Aldeboarn


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Aldeboarn

Aldeboarn

Das Dorf Aldeboarn liegt am Flüßchen Boarn und blickt auf eine reiche Geschichte zurück.

Schon um 753 wurde das Dorf zusammen mit Dokkum als einziger Platz in Friesland in der Reisebeschreibung von Bonifatius genannt.

Die Einwohner von Aldeboarn wurden auch die Tuorkemjitters (Turmmesser) genannt. Als 1723 der Turm der Sankt Pancraskirche vom Blitz zerstört wurde, beschlossen die Bewohner, den höchsten Turm Frieslands zu bauen. Mit einem Seil zogen sie nach Tzum, wo zu jener Zeit der höchste Turm der Provinz stand. Nachdem sie den Turm vermessen hatten, kehrten die Aldeboarner in der Herberge ei,um einen zu heben. Unbemerkt schnitten jedoch die Bewohner von Tzum ein Stück des Taues ab, so dass der Boarnster Turm nicht höher als der von Tzum geworden ist. Die Kirche und der schöne, offen gebaute Turm sind nach Absprache zu besichtigen.

Ungefähr 6 km von Aldeboarn entfernt liegt das Naturgebiet ' De Deelen', das durch Torfgewinnung Anfang des 20 Jahrhunderts entstand. Da die Wasserläufe (petgaten) und Landzungen (stripen) liegengeblieben sind, konnte sich die Natur prächtig entwickeln. De Deelen kann man mit dem Auto, Boot oder Fahrrad gut erreichen; auch gibt es einige Wanderrouten in diesem Gebiet.

© VVV Mid Fryslân

Geschichte von Aldeboarn

Aldeboarn (Friesisch), im Niederländischen eigentlich Oldeboorn, entstand schon im Mittelalter als agrarisch orientiertes Terpendorf. 1230 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Wegen der Lage am Flüsschen Boarn entwickelte es sich schnell zu einem wichtigen Umschlagplatz. Handwerker und Kleinhändler ließen sich nieder. Weil das Dorf schon früh eine differenzierte gesellschaftliche Struktur vorwies, wuchs die Bedeutung: zum einen als Handelsstädtchen, zum anderen als quasi Regierungsbezirk, sowohl weltlich wie auch kirchlich.

Auf einen Kilometer Länge ließen sich am Fluss die Menschen nieder; repräsentative Häuser sind auch heute noch zu sehen, und zwar besonders auf den Wegen nach Akkrum. Ende des 19. Jh. Verlur Aldeboarn seine Funktion als Handelszentrum. Das konnte auch der Bau einer Molkerei nicht verhindern. Nur die Waage aus dem Jahr 1736, jetzt das Dorfmuseum, erinnert noch daran. Die reformierte Kirche ist fast 300 Jahre alt, der Turm stammt aus dem Jahren 1736/7. Im Innern des Kirchenschiffes lässt die Decke aufblicken; sie wirkt wie ein Himmel mit seinen Sternen, Planeten und Engeln. Im Kirchengebäude dominiert das Grabmonument des früheren Herrengeschlechts Andringa.

Heute leben knapp 1500 Menschen im an der Autobahn zwischen Leeuwarden und Heerenveen gelegenen Dorf.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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