Alles rund um Bakhuizen
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Alles rund um Bakhuizen


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Geschichte von Bakhuizen

Bakhuizen

Das knapp 1100 Einwohner zählende Bakhuizen ist eine Ortschaft, die am Fuße des fast elf Meter hohen Lehmrückens im Osten des Dorfes liegt. Bakhuizen gehörte ursprünglich (um 1200) zu Mirns, blieb nach der Reformation eine katholische Enklave und sagte sich um 1800 von Mins los. Der Kern der Ortschaft liegt zwischen der Sint-Odulphusstraat und der Teeuwis de Boerstraat, wurde aber schon im Laufe des 19. Jh. größer.

Im Nordwesten fällt die römisch-katholische Kirche ins Auge; die Sint-Odulphuskerk entstand 1913/14 nach den Plänen von Architekt Wolter te Riele – eine so genannte Pseudobasilika im neogotischen Stil. Das Kirchenmobiliar stammt aus dem Atelier des Utrechter Bildhauers F.W. Mengelberg und die Orgel aus der Werkstatt der Gebrüder Adema. Die Email-Fensterrahmen fertigte 1914 F. Nicolas, die Wandmalereien sind von Johannes Ydema (1935-1941). In dem 1938 an Nagelhoutstraat erbauten Frauenkloster sind 1987 19 Appartements entstanden. Die Firma Mous bestimmte nach dem Krieg das Dorfleben; der Name taucht in Bakhuizen auch heute noch häufiger auf.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © Hendrik van Kampen

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