Alles rund um Donkerbroek
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Alles rund um Donkerbroek


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Geschichte von Donkerbroek

Donkerbroek

Donkerbroek ist eine Ortschaft, die es bereits seit dem 13. Jh. gibt, entstanden zwischen Hoornsterzwaag und Haule, im Norden des Flüsschens Tjonger. Erwähnt wurde Donkerbroek in Urkunden über einen Streit mit dem Bischof von Utrecht (über Heuländereien) vom 13. und 15. Juli 1408; Dungebroek oder Dongbroec, wie es damals hieß, ist damit eine der ältesten Ansiedlungen in Friesland, was im Übrigen auch prähistorische Funde aus der Bronzezeit belegen.

Erst im 18. Jh. kommt in dem ruhigen Dorf mit agrarischen Strukturen die große Wende, und zwar wegen der Opsterlandse Compagnonsvaart, die von Ortschaft Klein Groningen Richtung Süden durchgezogen wird. Die erste Brücke entstand 1789 an der Kreuzung von Wasser- und Landstraße; sie wurde 1856 durch eine eiserne Drehbrücke ersetzt. Zwar waren die Torfabsticharbeiten immer wesentlich für die Entwicklung des Dorfes, doch ist Donkerbroek kein Moordorf. Im Gegensatz dazu entstanden längst des Kanals sogar kleine Industriebetriebe. So entstanden die Viertel Petersburg und Moskau an den Ufern der Compagnonsvaart.

Um 1850 reihen sich die Bauernhöfe aneinander. Die Molkerei im Nordosten des Kanals entstand 1898; der Silo der Kooperative Friesland wurde in den 50er-Jahren gebaut. Die Reformierte Sint-Laurentius-Kirche im Westen wurde 1714 errichtet, der Turm entstand 150 Jahre später. Aus dieser Zeit stammt auch das steinerne Wappen.

Im Innern ist die Kanzel wohl später hinzugekommen; die Orgel wurde etwa 1700 für die katholische Kirche von Jutphaas gefertigt und wurde 1879 nach Donkerbroek verfrachtet. Der hölzerne Glockenstuhl auf dem Friedhof hat vor Errichtung des Kirchturms die glockenlose Zeit überbrückt. Eine Glocke ist aus der Werkstatt von Geert van Wou (1300), die andere wurde von Johan Schonenborch 1520 gegossen. Am ’t West steht noch ein kleines Zollhaus (1860)

Am Balkweg ist zu Beginn des 20. Jh. die Spur für die Tram angelegt worden, 1845 entstand dort auch der neoklassizistische Landsitz Ontwijk (Auftraggeber: R.L. Fruitier de Talma und J.W. Berghuis). 1928 wurde es von ‘Vereeniniging tot Behoud van Natuurschoon’ gekauft, eine sehr frühe Naturschutz-Initiative. Seit 1969 gehört es mit den umliegenden Wäldern zum staatlichen Waldamt Staatsbosbeheer. Seit den 90er-Jahren wird im knapp 1900 Einwohner zählenden Dorf Historisches gesammelt; zu sehen ist es im Documentatie-Centrum an der Buurslaan.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © Hendrik van Kampen

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