Alles rund um Hollum
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Alles rund um Hollum


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Geschichte von Hollum

Hollum

Hollum auf der friesischen Wattenmeerinsel Ameland ist ein Es-Dorf mit gemeinschaftlich bewirtschafteter Weidefläche mit zwei Ortschaften. Es ist heute mit 1300 Einwohnern das größte Dorf auf Ameland. Die Kirche mit ihrem Satteldachturm dominiert die Silhouette des Ortes und der weiten Umgebung. Sie ist im Stil des späten Mittelalters gebaut, der Turm aus rotem Backstein wurde im 15. Jh. errichtet.

Die Grabsteine auf dem Friedhof erinnern an verstorbene Walfischfänger.

Die Wohnhäuser mit charakteristischen gelben Giebeln stehen auf großzügig angelegten Grundstücken, vielen von ihnen versehen mit Datierungen aus dem 17. und 18. Jh. Die Kommandeur-Wohnungen besitzen markante Friesen, sind an Türen und Fenster reichlich mit Mauerwerk verziert; einige am Herenweg stammen aus dem Jahr 1751 und wurden als Museum eingerichtet. In derselben Straße auch die Kirche der Wiedertäufer mit dekorativem Frontgiebel. Die Kirche der Streng Reformierten Glaubensgemeinschaft liegt an der Westerlaan (mit kleinem Dachreiter).

Im Gegensatz zu diesem Teil ist der nördliche Teil des Dorfes weniger strukturiert. Gut erhalten geblieben ist die Herberge, Hotel de Zwaan (1764) mit Prunkzimmer mit eleganter Rokoko-Scheune. Fast noch mehr als die Kirche gehört der 48 Meter hohe Leuchtturm zum Dorfbild. 1880 wurde er von Architekt Q. Harder konstruiert. Die Leuchtturmwärter-Wohnungen wurden im neoklassizistischen Stil angelegt.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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