Alles rund um Idaerd
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Alles rund um Idaerd


Deel:

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Idaerd

Idaerd

Die Dörfer Eagum, Friens und Idaerd sind die Kleinsten in Friesland-Mitte.

Eagum ist mit seinen 25 Einwohnern, verteilt über 6 Bauernhöfe, nicht mehr als nur ein winziger Punkt auf der Landkarte. Neben dem Satteldachturm der Kirche jedoch steht auf einem Stein geschrieben: 'Eagum leit mids yn `e wrâld, trije trêden fan de toer, dêr is it middelpuntsje, en dy`t it net leauwe wol, kin it neitrêdsje' (Eagum ist der Mittelpunkt der Welt, drei Schritte vom Turm, und wer das nicht glaubt, der kann es mal nachmessen).

Auch in Idaerd finden Sie eine Kirche mit einem, für diese Provinz so typischen Satteldachturm. Der Turm stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Kirche selbst ist jedoch jünger, nämlich aus dem Jahre 1774. Friens lag, genauso wie das Nachbardorf Jirnsum, früher an der Mittelsee und wurde auch auf einer Anhöhe gebaut. Dort stand ein Gut, das von 1620 bis1849 von den adeligen Familien Sytzama und Van Beslinga bewohnt wurde. In dieser Zeit erstreckte sich das Gebiet von Friens bis Jirnsum und Reduzum. Das Gut wurde leider abgerissen, aber in der Umgebung stehen noch immer viele große Bauernhöfe. In der Kirche erinnern Gedenktafeln, reich verzierte Grabmäler und Grabstätten auf dem Friedhof noch an den früheren Adel.

© VVV Mid Fryslân

Geschichte von Idaerd

Das kleine Terpdorf Idaerd (100 Einwohner) war im Mittelalter wichtigster Ort der Gemeinde Idaarderadeel, wurde aber später von allen anderen Orten überflügelt. Über Wasser war Idaerd mit dem Kromme Sloo über das Eagumerdiep (die Wasserstraße zwischen Leeuwarden und Grouw) verbunden. Die Straße nach Redzum blieb lange Zeit die einzige Überlandverbindung, ehe 1960 die N 32 von Leeuwarden nach Heerenveen angelegt wurde. Als daraus die Autobahn wurde, vergrößerte dies wiederum die Abgeschiedenheit von Idaerd.

Bis 1882 gab es im landwirtschaftlich strukturierten Dorf eine Kirchenterp mit den Bauernhöfen Groot und Klein Epema sowie Sibema den Landsitz Friesmastate in einem Park. Nur noch alte Aufzeichnungen erinnern daran. Kirche und Kirchturm bilden heute den Ortskern. Ein Stein der Kirche besagt, dass der vierjährige Cornelius Arent van Scheltinga am 4. Juli 1774 den Grundstein zum Gebäude gelegt hat; drei Jahre war es derselbe Junge, der beim Kirchenbau in Eagum Pate stand.

Die einfache Saalkirche hat einen dreiseitigen Chor-Abschluss. Der Satteldachturm ist bereits im 15. Jh. gebaut worden; die Fenster der Kirche sind aus dem 18. Jh.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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