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Omgeving Drents-Friese Wold

Omgeving Drents-Friese Wold
©: Hendrik van Kampen

Es wird nur wenige Kinder aus den nördlichen Provinzen geben, die noch nie auf einem Schulausflug waren: Appelscha. Dieser Name hat für viele Menschen aus dem Norden einen beinahe magischen Klang. Die besondere Anziehungskraft kommt zum Beispiel im Namen "Kobus goes to Appelscha" (eine erfolgreiche Punkband aus den 1980er Jahren) und im Programm "Greetings from Appelscha" von Omrop Fryslân zum Ausdruck.

Appelscha und seine Umgebung sind seit den 1920er Jahren eine touristische Attraktion. Und das überrascht nicht: Das Grenzgebiet zwischen Friesland und Drenthe ist hier von unvergleichlicher Schönheit. Ackerland, Weiden, Wälder, Heiden und Sandverwehungen wechseln sich ab und bilden die malerische Kulisse für zahlreiche Rad-, Wander- und Reitwege. Im Jahr 2007 kam eine wissenschaftliche Studie zu dem Ergebnis, dass Tausende von Menschen ihre Lieblingslandschaft zusammenstellten und Wissenschaftler die Standorte danach suchten, dass Appelscha die schönste Landschaft in den Niederlanden hat.

Das Gebiet umfasst eines der größten Naturschutzgebiete der Niederlande, den Nationalpark Drents-Friese Wold: mehr als 6.000 Hektar Wald, Heide, Treibsand und Bachtalwiesen. Der Park wird von verschiedenen Wander-, Rad-, Mountainbike-, Reit- und Fahrrouten durchzogen und verfügt über eine Reihe spezifischer Einrichtungen und Attraktionen für Familien mit Kindern. Der Kanada-See eignet sich zum Schwimmen. In Appelscha gibt es ein Besucherzentrum und in Diever ein Informationszentrum.

Aber es gibt noch mehr zu genießen, wenn es um Natur und Landschaft geht. Nehmen wir zum Beispiel Fochteloërveen: einer der letzten Überreste von "lebendem" Hochtorf in den Niederlanden. In diesem 2500 Hektar großen Gebiet wächst noch immer die Torfschicht. Aufgrund des Mangels an Gebäuden und Straßen in der weiteren Umgebung herrscht hier immer noch echte Ruhe. Diese einzigartigen Umstände führen zu einer ganz besonderen und reichen Flora und Fauna. Der Kran, der sehr hohe Anforderungen an seinen Lebensraum stellt, ist vielleicht das auffälligste Beispiel dafür.

Ein kleineres, aber ebenso interessantes Naturschutzgebiet ist das Schaopedobbe bei Elsloo, eine 98 Hektar große Heide mit Torfmooren, Sandverwehungen und Baumgruppen.

Auch kulturhistorisch ist die Gegend mehr als eine Reise wert. Die Torfbaugeschichte ist in der Landschaft noch deutlich zu erkennen. Der Torf wurde systematisch aus den höheren Gebieten abgebaut. Es entstand eine sehr regelmäßige Landschaft mit perfekt geraden „Vierteln“: Gräben, entlang derer der Torf in kleinen Booten zu den größeren Kanälen wie der Opsterlandse Compagnonsvaart und der Hoofdvaart in Drenthe transportiert wurde. Beide sind Teil der sogenannten (großen) Turfroute, einer 230 Kilometer langen Segelroute durch Friesland, Drenthe und Overijssel.

Es ist klar: Diese Gegend hat wirklich alles zu bieten, um einen unvergesslichen Aufenthalt zu verbringen. Nirgendwo ist das Klischee "für jeden etwas" passender als hier: Natur, Ruhe, Kulturgeschichte, Sehenswürdigkeiten, Wassersport, Radfahren, Wandern, Reiten ...

Die Region bietet zu viel zu erwähnen. Ein letzter Höhepunkt, der jedoch nicht unerwähnt bleiben sollte, ist das einzigartige Gefängnisdorf Veenhuizen direkt nördlich des Fochteloërveen. Das Gefängnismuseum erweckt nicht nur die Geschichte der Zwangskolonie zum Leben, sondern bietet auch einen Einblick in das zeitgenössische Gefängnisleben. Nicht umsonst wurde das Gevangenismuseum 2007 zum "besten historischen Museum der Niederlande" gekürt.

Colofon

FrieslandWonderland

© Foto voorblad: Hendrik van Kampen
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