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Appelscha

Appelscha bestand als Dorf schon vor mehr als 1000 Jahren; es liegt auf einem Sandrücken nahe der Hochmoorgebiete. Der Vorgänger der Kirche von Terwischa im Westen von Appelscha (Alt-Appelscha) wurde schon im 14. Jh. gebaut. Aus dieser Zeit stammt auch der Glockenstuhl auf dem Friedhof mit einer Glocke von Johan Bomen (1435). Durch die Moorgrabungen vergrößerte sich Appelscha rasend schnell; nahe der kerzengerade geführten Compagnonsvaart entstanden viele neue Wohnviertel, besonders nahe der Brücke (1818) und der Schleuse. Augustinusstate war das Domizil der Herren Compagnons.


Nach dem Kirchenbau in Neu-Appelscha (1869) entstanden weitere Wasserverbindungen, ein Beispiel davon ist die Appelschastervaart (1894). Schon vorher hatte die Steinkohle Torf als Heizmittel abgelöst; der der Streik der Torfarbeiter 1888 änderte daran nichts, war aber der erste seiner Art in den Niederlanden. Nachdem die Moorabgrabungen eingestellt worden waren, begann man, die Wälder rundum Appelscha anzulegen. Erst seit den 20er-Jahren des 20. Jh. entdeckte man diese Gebiete als Naherholungsmöglichkeiten: das Sanatorium Beatrixoord, das Jungen-Internat Us Blau Hiem, ein Aussichtsturm, das Schwimmbad und eine Open-Air-Bühne.


Landesweite Bekanntheit genießt der Freizeit- und Miniaturpark im fast 5000 Einwohner zählenden Appelscha.

Colofon

Uitgeverij: NoordBoek - Auteur: Peter Karstkarel
NLP: Doarpswurk


© Tekst: - © Foto voorblad: Hendrik van Kampen

Appelscha
©: Hendrik van Kampen



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