Alles rund um Nes (Boarnsterhim)
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Alles rund um Nes (Boarnsterhim)


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Nes (Boarnsterhim)

Nes (Boarnsterhim)

Das Dorf Nes wird oft in einem Atemzug mit Akkrum genannt. An der Kleasterwei liegt der Friedhof auf der zum Teil abgegrabenen Warf. Er ist ein Überbleibsel des Nesser Klosterd eines Deutschen Ordens. Auf dem Kirchhof steht ein Glockenstuhl aus dem Jahre 1960. Dies ist ein Holzturm mit einem einfachen Dach, unter dem eine oder mehrere Glocken hängen.

Oftmals wurden diese Bauwerke, die auch Türme der Armen genannt werden, in Gebieten errichtet, wo es kein Geld für eineKirche oder einen Turm aus Stein da war. So konnte man trotzdem die Glocke läuten.

© VVV Mid Fryslân

Geschichte von Nes (Boarnsterhim)

Nes (1000 Einwohner) ist ursprünglich ein landwirtschaftlich orientiertes Terpdorf am nördlichen Ufer der Boarn und später am dort aufgeworfenen Leppedyk. Richtung Norden verläuft die Nesser Zijlroede auf die Bauernviertel Bokkum und Birstum zu, ein Wasserlauf, der nach ein paar Namensänderungen mit dem Pikmeer bei Grou in Verbindung steht. Eine Wasserstraße, die heutzutage vor allen Dingen touristisch stark benutzt wird.

Nes besteht aus einigen Vierteln am Wasser entlang der Boarn; im Süden davon grenzen die Wohngebiete bereits an Akkrum. Ein alter Friedhof und ein moderner Wasserturm sind die architektonischen Highlights des Ortes. Eine Kirche mit Satteldachturm gab es bereits mim Mittelalter, wurde im 17. Jh. allerdings abgerissen. Ursprünglich gab es in Nes 1228 ein Kloster des deutschen Ordens der Johanniter, das während der Reformation jedoch aufgelöst wurde. Der Glockenstuhl auf dem heutigen Friedhof erinnert noch daran; die Glocke stammt aus dem Jahre 1950 und wurde von den Brüder Van Bergen gegossen.

Der Wasserturm wurde 1956 vom Ingenieur Wesselman aus Helmond errichtet, er ist 37 Meter hoch und fasst 515 Kubikmeter Wasser.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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