Alles rund um Woudsend
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Alles rund um Woudsend


Deel:

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Woudsend

Woudsend

Straßencafés am Wasser
Ein modernes Wassersportdorf mit denkmalgeschütztem Dorfkern. Viele Straßencafés direkt am Wasser und ein ’göttliches’ Restaurant.
In Woudsend erleben Sie noch den Charme ferner Tage. Restaurierte Gebäude, schmale Gassen mit überraschenden Durchblicken. Bei einem Spaziergang entdecken Sie am besten die Geheimnisse dieses alten Dorfes. Zwei prachtvolle Mühlen schmücken zusätzlich das hübsche Dorfsbild. Die Mühle ’Molen ´t Lam’, die älteste Kornmühle von Friesland, mahlt noch immer auf traditionelle Weise Weizen und anderes Getreide.
Besichtigen Sie sie und nehmen Sie auch gleich köstliches Backmehl als Andenken mit.

Beenden Sie den Tag mit einem schmackhaften Essen im Restaurant ’´t Ponkje’. Hier sitzen Sie an Tischen zwischen Kirchenbänken. Einfach ’göttlich’ schlemmen! Der heilige Bau ist schon seit 35 Jahren ein Restaurant. Wenn man durch die großen Kirchentüren das Gebäude betritt, hat man das Gefühl als wäre der Gottesdienst gerade erst vorbei. Bogenfenster mit Bleiverglasung, Kirchenbänke und zahlreiche andere Merkmale sind erhalten geblieben. Und was die Speisekarte betrifft: In einer Kirche kann es natürlich nur himmlisch schmecken!

Tipp
- In den Straßencafés von Woudsend tummeln sich zahlreiche Wassersportfreunde während des ’Skûtsjesilens’, des Segelns mit traditionellen Frachtseglern auf den friesischen Seen. Außerdem liegt Woudsend sehr zentral und Sie können gleich bei mehreren Regatten dabei sein.

- Das Shantyfestival ist ebenso ein wahres Erlebnis. Zahlreiche Chöre stehen dann im ganzen Dorf verteilt, sind aber auch zu Wasser unterwegs und lassen ihre Lieder erklingen. Für Unterhaltung der Kinder ist auch gesorgt. Traditionell verkleidete Stadtschreier verleihen der Veranstaltung noch eine besondere kulturelle Note. Höhepunkt ist das gemeinsame Singen aller Chöre zum Abschluss des Festivals.

© Gemeente Sudwest Fryslân

Geschichte von Woudsend

Woudsend mit seinen 1300 Einwohnern ist ein im Mittelalter entstandenes Haufendorf. Zum ersten Mal wurde der Name erwähnt im Jahr 1337, als sich hier der Karmeliter-Orden niederließ. Schon immer war Woudsend mit seiner Lage am Ee eine wichtige Zwischenstation auf der Schifffahrtsroute von der Zuiderzee (Ijsselmeer) nach Sneek und IJlst. 1523 wurde neben dem Kloster ein Blockhaus errichtet für die Sicherheit der Wasserstraße zwischen Lemmer, Sneek und IJlst. In Woudsend gab es sogar zwei Schleusen, die sich im Besitz der Familie Harinxma befanden.

Schifffahrt und Handel beeinflussten das Dorfleben, anders als in den umliegenden landwirtschaftlich orientierten Ortschaften. Im 18. Jh. hatten fast 30 Seeschiffe Woudsend als Heimathafen.

Es hatte sogar schon um 1700 einen eher kleinstädtischen Charakter, der auch heute noch sichtbar ist durch die Art der Bebauung zwischen den Sehenswürdigkeiten des Ortes. Weithin sichtbare Kennzeichen des Dorfes sind die Getreidemühle am nordwestlichen Dorfrand sowie die Sägemühle, am Ee gelegen. Vier Kirchen zählt der Ort.

Tekst: © NoordBoek - Peter Karstkarel • Foto: © FrieslandWonderland

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